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By Prof. Dr. phil. Hartmut Follmann, Prof. Dr. rer. nat. Walter Grahn (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Mehrere kleine Volumina eines Extraktionsmittels sind stets wirksamer als einmalige Extraktion mit größerem Volumen. Fragen und Anregungen 1. Eine Schneedecke ist mit Viehsalz (NaCl) gestreut. Wird der Schneematsch eine Temperatur unter oder über 0 °C besitzen? Welche Eigenschaften müssen Sie kennen? 2. Deuten Sie die Reihe der Gitterenergien in folgenden kristallinen Salzen: Substanz 3. NaF NaCI NaBr Na! -910 -770 -740 -690 Die molare Lösungswärme ist die Wärmemenge, die beim Auflösen von 1 mol Gelöstem frei wird (exothenn) oder verbraucht wird (endothenn).

Da Elektronen jedoch mit Hilfe elektrischer Leiter über weite Entfernungen transportiert werden können, ist es möglich, den Oxidations- und den Reduktionsvorgang einer Redoxreaktion räumlich zu trennen. 5). 5. Aufbau eines galvanischen Elements ("Daniell-Element") aus Kupfer- und ZinkRedoxpaaren. Im sog. Daniell-Element taucht im linken Reaktionsraum (Halbelernent, HalbzeIle) ein Zinkstab in eine Lösung, die Zn2+ und SOlo-Ionen enthält, und im rechten Reaktionsraum befindet sich ein Kupferstab, der in eine CuS04-Lösung eintaucht.

Leicht zu erkennen. B. ), die man differenzieren muß. Werden schließlich bei einer Reaktion kovalente Bindungen gebrochen und neu geknüpft, ist oft schwierig festzustellen, ob eine Redoxreaktion vorliegt oder nicht. Bei der Reaktion zwischen molekularem Wasserstoff (H-H) und molekularem Sauerstoff (0=0) zu Wasser (H-ü-H) werden beispielsweise symmetrische, homöopolare Bindungen gelöst und stark polare O-H-Bindungen gebildet. Dies ist als Elektronentransfer, also Redoxreaktion, zu betrachten, weil in H-O-H die Bindungselektronen stärker von 0 als von H angezogen werden.

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