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By Wassa Effendi

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Tqypetan, mögen sie nun an J esus oder an Mohamet glauben, mögen sie dem lateinischen oder dem griechischen Cult huldigen. 40 - IX. Wir haben in unserem Expose klar und zweifellos bewiesen, dass das erste Volk, welches in den Zeiten der Fabel den griechischen Kontinent betrat, das palasgisehe Volk war. An dieser Wahrheit kann heute Niemand mehr zweifeln; denn sie ist eingeführt worden in das Gebiet der historischen Thatsachen, sie ist unwidersprechlich festgesetzt worden von der Wissenschaft und der Philologie.

Dies sind elementare Dinge, die Jeder kennt. So ist es sicher, dass es nicht die Griechen waren, welche das griechische Kaiserreich gründeten, und die sich das byzantinische Kaiserreich unterwarfen; das war das Werk der Römer. Wenn man das Kaiserreich später das griechische nannte, so ist das keineswegs, weil es eine griechische Schöpfung war, sondern weil 3 34 die Kaiser, welche einander folgten, und weil die Mehrzahl der Volksstämme, welche von ihnen abhingen,. sich von der römischen Kirche trennten und einen Rit annahmen, welcher griechisch genannt wurde, um ihn von dem andern Rit zu unterscheiden, den man römisch oder lateinisch nannte.

Weichen Umständen ist das zuzuschreiben? " Ist dieser Satz etwa paradox? Im Gegentheil, wenn man ansieht, was man heute noch über unser Land spricht und denkt, sind wir gezwungen zu glauben, dass Gibbon Recht hatte, und dass die Sachlage sich keineswegs geändert hat. Man kennt Albanien nicht, und darum hat man ihm keine entsprechende praktische Organisation geben können, welche sowohl für die kaiserlicheRegierung, wie für die Bevölkerung von Nutzen gewesen wäre. Statt Albanien im Grossen und Ganzen zu studiren, ·ist man immer im Detail bei gewissen partiellen Fragen stehen geliehen.

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